Hier finden Sie Antworten zu den häufigsten Fragen aus den folgenden Themenschwerpunkten:

Lerndidaktisches Konzept

Was bedeutet konstruktivistisches Lernen?

  • Aktives selbstgesteuertes, situativ eingebettetes Lernen im Kontext zur Lebenswelt.
  • Kognitive Ebenen: Wissen erinnern, aktivieren, erweitern und einordnen in bekannte Strukturen und Muster.
  • Affektive Ebenen: Sinn und Zweck verstehen. Gründe kennen.
  • Psychomotorische Ebene: Zusammenhänge erschließen können. Kontextübergreifend Wissen anwenden können.

So funktioniert Bibliomed CAMPUS

  • Fallbasierte Wissensvermittlung zur einfachen Übertragung in den Klinikalltag.
  • Optimaler Lernerfolg durch standardisierte Elemente zu Einleitung, Zusammenfassung und Wiederholung sowie zur Lernerfolgskontrolle der Inhalte.
  • Hervorhebung übergreifender Wissenskategorien wie Recht, Selbstschutz und Praxis durch alle Lerneinheiten zur kontextübergreifenden Anwendung von Wissen.
  • Individuell und selbstbestimmt lernen im eigenen Tempo, unabhängig von Ort und Zeit, mit einer offenen Fehlerkultur.
  • Selbstsichere Anwendung durch eine professionelle multimediale Überarbeitung.

Lernmanagement-System (LMS)

  • Beliebige Anzahl an Nutzern, Modulen und Lernmaterialien
  • Inklusive Test- und Umfragemodule
  • Kompatibel mit allen gängigen Browsern
  • Responsives Verhalten auf entsprechend verschiedenen Displaygrößen
  • Optionale Erweiterung um Social Media-Komponenten (Forum, Chat, Nachrichten etc.)
  • Mehrsprachige Benutzeroberfläche
  • Statistikfunktionen zum bedarfsgerechten Monitoring
  • Statistiken über Benutzung, Kurse, Tests, Logins und Server
  • Filter- und Sortierfunktionen

Individualisierung

Ja, wir bieten Ihnen individuelle Zusammenstellungen aus Lernmodulen und Serviceangeboten.

  • Lernmodulpakete
  • Passende Services
  • Individuelle Anpassungen

Lassen Sie sich von uns beraten.

 

  • Einbindung Ihres Logos auf Titel und Folgeseiten
  • Umstellung auf Ihr Corporate Design
  • Anpassung hausindividueller Inhalte an Ihr Vorgehen
  • Austausch von Fotos und Abbildungen durch Ihre Praxisbeispiele
  • Einbindung von Ansprechpartnern aus Ihrem Haus

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  • Einbindung Ihres Logos auf Titel und Folgeseiten
  • Umstellung auf Ihr Corporate Design
  • Anpassung der verfügbaren Module an Ihre Auswahl
  • Individuelles Fort- und Weiterbildungsangebot für Ihre Häuser

idlp

Datenschutz

Ja, diese stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung.

Ja, eine bidirektionale Schnittstelle zur Registrierung für beruflich Pflegende.

Minimum: ID-Nummer und E-Mail-Adresse (Anbindung an Registrierung für beruflich Pflegende benötigt,
wenn gewünscht, Geburtsdatum und Reg.-Nr.), alles Weitere nach Wunsch bzw. orientiert an der Zuweisungs-
und Eskalationslogik: wie Name, Abteilung, Funktion, Vorgesetzter.

SSL/TLS1.2/SHA256; Passwort: Salted MD5

EU, Host Europe, Virtueller Server, MS Windows 2012 R2, Datenbank Microsoft SQL

Informationstechnik (IT)

Browser (IE >9.x), JavaScript, Cookies, Audioausgabe falls möglich, PC/Mac oder Tablet

Administrator, Subadmin/Tutor, Lernender (weitere nach Wunsch)

Die Klinik selbst, Bibliomed auf Wunsch

Personalverwaltung

Ja, max. dreistufig:

  1. Erinnerung an Lernenden
  2. Erinnerung an Lernenden und seinen Vorgesetzten
  3. Erinnerung an Lernenden, seinen Vorgesetzten und eine feste E-Mail-Adresse

Ja, sofern diese Scorm-kompatibel sind und dem Aufbau der vorhandenen Module entsprechen, d. h. aus Lerneinheiten und einem Test bestehen.

Ja, Zuweisung einzeln, bzw. nach Position und Abteilung.

Fragenpool, Sperrung bei Nichtbestehen mit flexibel festzulegendem Intervall möglich.

Glossar

Unter Blended Learning, auch als Integriertes Lernen bezeichnet, wird die Kombination von E-Learning mit Präsenzveranstaltungen verstanden. Das Ziel des Blended Learnings ist die Optimierung des Lernerfolgs durch die Ergänzung der Vorteile des E-Learnings mit den Vorteilen des klassischen Präsenzunterrichts (z. B. persönliche Begegnung und Kommunikation mit Dozenten und weiteren Teilnehmern).

Unter E-Learning werden Lernangebote verstanden, bei denen die Übermittlung, die Wiedergabe und die Bearbeitung der Lernmaterialen über elektronische bzw. digitale Medien (Desktop-PC, Laptop, Tablet-PC, Smartphone etc.) erfolgen. Die Vorteile des E-Learnings für die Teilnehmer liegen insbesondere in der zeitlichen und örtlichen Unabhängigkeit beim Lernen. Neben der Flexibilität sorgt die multimediale Aufbereitung der Lerninhalte (Text, Bild, Ton, Video, Animation, Grafik) für Akzeptanz und Motivation bei unterschiedlichen Lerntypen. Im Sprachgebrauch finden sich zahlreiche Synonyme für E-Learning: Computergestütztes Lernen, Digitales Lernen, Mobile-Learning, Multimediales Lernen, Online-Fernlehrgang, Online-Fortbildung, Online-Kurse, Online-Training, Online-Weiterbildung, Web-basiertes Lernen bzw. Web Based Training.

Im Kontext des E-Learnings bezeichnet das Eskalationsmanagement ein automatisches System zur Sicherstellung der Teilnahme der Lernenden an den Lerneinheiten und Tests.

Im Kontext des E-Learnings umfasst der Begriff Implementierung den gesamten Prozess der technischen sowie organisatorischen Umsetzung und Einführung des E-Learning-Systems in ein Unternehmen (bzw. Krankenhaus oder Pflegeeinrichtung) unter Berücksichtigung der individuellen Rahmenbedingungen und Zielvorgaben.

Das Learning Management System (LMS), auch als Lernplattform bezeichnet, ist das Softwaresystem, das die web-basierte E-Learning-Infrastruktur bildet und den Benutzern als grafische Benutzeroberfläche angezeigt wird. Das LMS dient der Nutzerverwaltung, der Bereitstellung von Lerninhalten/-materialen, der Organisation von Lernprozessen sowie der Kommunikation der Teilnehmer untereinander und mit dem Bildungsanbieter. Das LMS ist wesentlicher Faktor für die Benutzerfreundlichkeit (Usability) des E-Learning-Angebotes und entscheidet damit auch über die Akzeptanz bei den Teilnehmern.

Unter Responsive Webdesign wird die technische und grafische Fähigkeit einer Website verstanden, auf die Eigenschaften und Anforderungen (Displaygröße, Auflösung) verschiedener Wiedergabegeräte (Desktop-PC, Laptop, Tablet-PC, Smartphone etc.) zu reagieren. Der grafische und strukturelle Aufbau sowie die Inhalts- und Navigationselemente der Website passen sich dem jeweiligen Wiedergabegerät an. Dadurch sorgt das Responsive Webdesign für gleich bleibende Benutzerfreundlichkeit einer Website bei der Nutzung auf verschiedenen Endgeräten.